Eine solide Grundausbildung ist eine Selbstverständlichkeit - für ein sicheres Wanderreitpferd kommt noch einiges dazu.

 

Das Wanderreitpferd muss

  • gelassen in allen Gangarten und Gruppenpositionen zu reiten sein
  • auf Kommando ruhig stehen
    (angebunden, frei, unterm Sattel)
  • sich in verschiedenen Positionen führen lassen
    (links/rechts, hinterher, vorausschicken)
  • verkehrssicher sein (auch Brücken, Autobahn, Eisenbahn)
  • „verlade- und schmiedefromm“ sein
  • sich überall anfassen lassen

Harvester  Dehe webLV Bawü Verband Verkehr webFotos: Silke Dehe

 

Das sollte geübt sein:

  • Lange und häufige Spaziergänge (besonders mit dem Jungpferd)
  • Regelmäßige Gymnastizierung
  • Ausreiten/fahren mit erfahrenen Pferden/Reitern/Fahrern
  • Trennung von der Gruppe
  • Reiten mit „vollem“ Gepäck
  • Verladetraining ggf. mit erfahrenen Trainern
  • Gelassenheitstraining, viele neue Reize einbauen

Eine pferdegerechte Gruppenhaltung im Offenstall  mit Paddock (Trail) und angepasstem Weidegang sowie eine artgemäße Fütterung mit qualitativ hochwertigem Raufutter sorgen für eine solide Grundkondition und Gesundheit und ein ausgeglichenes Gemüt.

 

Die VFD-Ausbildung- für Sicherheit und Tierschutz

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