Zum 01.01.2018 endete die Übergangsregelung des Landesnaturschutzgesetzes. Damit gilt grundsätzlich die Regelung des § 58 (2), wonach das Reiten im Wald auf öffentlichen Verkehrsflächen, auf privaten Straßen und Fahrwegen sowie auf den nach den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung gekennzeichneten Reitwegen gestattet ist.

Die Kreise und kreisfreien Städte können das Reiten auch auf allen privaten Wegen zulassen oder aber das Reiten auf ausgewiesene Reitwege beschränken. Dazu sind Allgemeinverfügungen notwendig, die im Amtsblatt veröffentlicht werden.

Mehr als die Hälfte aller Kreise und kreisfreien Städte haben von dieser Möglichkeit bereits Gebrauch gemacht. In 48 % wurde eine Beschränkung auf Reitwege vorgenommen und nur 4 % (2 Kreise) ermöglichen eine Freistellung ohne Reitweg-Gebiete.

Die Links zu den jeweiligen Regelungen sind unten in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.

Kreise/Städte, die nicht in der Liste enthalten sind, haben bisher noch keine Regelung erlassen. Wir gehen davon aus, dass dort alle Waldwirtschaftswege beritten werden dürfen.

Stadt Aachen

Kreis Borken

Stadt Bottrop

Kreis Coesfeld

Stadt Duisburg

Kreis Düren

Stadt Düsseldorf  Statistik Ende März 2018

Kreis Euskirchen

Kreis Gütersloh

Stadt Hagen

Kreis Herford

Hochsauerlandkreis

Kreis Kleve

Stadt Köln

Stadt Leverkusen

Kreis Lippe

Kreis Mettmann

Stadt Mönchengladbach

Oberbergischer Kreis

Kreis Recklinghausen

Rhein-Erft-Kreis

Rheinisch-Bergischer Kreis

Rhein-Sieg-Kreis

Kreis Siegen-Wittgenstein

Stadt Solingen

Kreis Unna

Kreis Viersen

Kreis Warendorf

Kreis Wesel

Stadt Wuppertal