Einsame Wälder – das gibt´s auch in der Eifel

Drei Tage (14.-16.07.16) lang waren wir zu dritt in der Eifel unterwegs.

gruppeEinfach unglaublich, dass man stundenlang durch die Gegend reiten kann, ohne einem Menschen zu begegnen. Nina und ich als Großstadt-Menschen haben vor allem die Ruhe und herrliche Luft genossen – und natürlich die wunderschöne Landschaft.IMG 13031Wir konnten uns kaum satt sehen an der Blumenvielfalt, dem Grün der moosbewachsenen Wälder und anderen Dingen wie Füchsen, Milanen und riesigen Ameisenhaufen. Immer wieder gab es etwas Neues zu entdecken, z.B. ein verborgenes Wegkreuz mit kaum zu entziffernder Inschrift. Ich denke, auch unsere drei Ponys haben die Tage genossen – Isistute Gáska war vor allem von der Vielfalt der fressbaren Pflanzen am Wegesrand begeistert. Hier noch einmal einen Dank an Susanne, die uns nicht nur geführt hat, sondern auch durch ihre Kenntnis der Tier- und Pflanzenwelt sowie mit geschichtlichem Wissen zur Gegend den Ritt interessant zu gestalten wusste. Und noch eine Empfehlung zum Schluss: Die Wanderreiter-Station von Angelika Klein in Reuth (Eifel zu Pferd) zeichnet sich durch herzliche Gastfreundschaft und hervorragendes Essen aus.

Heike Wedler

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