Mit den wärmeren Monaten steigt wieder das Risiko durch den Eichenprozessionsspinner – eine unscheinbare Raupe mit erheblichem Gefahrenpotenzial für Mensch und Pferd.

Die feinen Brennhaare der Raupen können schon bei geringem Kontakt oder sogar über die Luft schwere gesundheitliche Reaktionen auslösen. Besonders für Pferde kann dies ernsthafte Folgen haben, die sich nicht immer sofort eindeutig zuordnen lassen.

Damit ihr mögliche Gefahren besser erkennen und richtig reagieren könnt, hat Corinna Straubinger, Reit- und Fahrlehrerin aus Baden-Württemberg, für euch eine ausführliche Information zusammengestellt:

  • wie ihr einen Befall erkennt
  • welche Symptome bei Pferden auftreten können
  • welche Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll sind
  • was im Ernstfall zu tun ist
 
Bitte bleibt aufmerksam und schützt euch und eure Pferde – in den betroffenen Monaten kann vorbeugendes Verhalten viel bewirken.

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