Ein Albtraum für alle Pferdebesitzer ist, wenn das Pferd durch eine Augenerkrankung erblindet. Nach der ersten Diagnose stellt sich die Frage, was tun. Wenn das Tier keine Schmerzen hat und noch Lebensfreude erkennen lässt, überlegen die Besitzer oft, wie es weiter gehen kann. Aus Liebe und Verantwortung zum Pferd lassen sich Wege aufzeichnen, die noch viele schöne Jahre versprechen.

Rabea Müller kennt die Sorgen mit einer solchen Behinderung und hilft mit wertvollen Tipps lebenswerte Kompromisse zu finden.

Ein blindes Pferd ist fast ein ganz normales Pferd. Es ist intelligent, aufmerksam und möchte beschäftigt werden. Durch Vertrauen, Konzentration, Sinnesschulung und einem guten Pferdekumpel gelingt es der Autorin, ihrer Stute Alizee ein fast normales Pferdleben zu ermöglichen. Pferde sind sehr sensibel und lernen durch Stimmkommandos und Berührungen das fehlende Augenlicht zu ersetzten. Ein langer Lernprozess, der nicht nur das Pferd, sondern auch die Aufmerksamkeit und die bewusste Hilfengebung des Besitzers schult.

Dieses Buch richtet sich nicht nur an Besitzer von blinden Pferden, sondern zeigt auch anderen Interessierten einen Weg der Verständigung und einen neuen Zugang zum Pferd.

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