VFD-Fahrlehrer Horst Brindel hat eine kleine Serie über das Fahren in der "dunklen" Jahreszeit zusammengestellt. Der erste Teil befasst sich mit der Übergangszeit im Herbst.

Auch wenn die Tage noch schön werden können, so verändert sich spätestens mit der Zeitumstellung Ende Oktober der Bewegungsspielraum.

Ausfahrten sollten jetzt mit „Augenmaß“ durchgeführt werden, können aber auch zum Ende der „Fahrsaison“ noch wunderschön sein. Allerdings schwitzen die Pferde nun schneller. Das gilt es zu berücksichtigen. Und man kann jetzt schon über Alternativen zur Beschäftigung des Fahrpferdes und die Art des Hufschutzes in den Wintermonaten nachdenken.

 16. Das Kumt - Zeugnis der ZivilisationsgeschichteGleichzeitig eignet sich der Spätherbst bestens dafür, die Geschirre gründlich zu pflegen und kleinere Reparaturen vornehmen zu lassen. Zeit für die Überprüfung der Fahrzeuge und ihre technische Ausstattung ist jetzt gut investiert. Und vielleicht sollte man sich wieder einmal etwas intensiver mit der Wetterkunde oder der Marschzahl beschäftigen, wenn die Koppeln und Außenanlagen für das Winterhalbjahr vorbereitet sind.

Das Anpassung der Fütterung an den Energieverbrauch der Pferde ist ab sofort ein weiteres Spezialthema.

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