Wer das nicht tut, riskiert ein Bußgeld! [mehr]
Die Einführung einer Pferdesteuer wird seit vielen Jahren kritisch betrachtet. Pferdehaltung ist kein Luxus, sondern ein bedeutender Bestandteil von Freizeit, Sport, Jugendarbeit, Therapie und Brauchtumspflege. Darüber hinaus stellt sie einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor insbesondere im ländlichen Raum dar. Eine zusätzliche finanzielle Belastung für Pferdehalter kann bestehende Strukturen nachhaltig beeinträchtigen und Vereine, Betriebe sowie ehrenamtliches Engagement schwächen.
Auch rechtlich war die Pferdesteuer in der Vergangenheit wiederholt Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Dies schafft Unsicherheiten sowohl für Kommunen als auch für Pferdehalter und die gesamte Pferdebranche.
Diskussionen über die Einführung einer Pferdesteuer sollten daher nicht isoliert betrachtet werden. Entscheidungen einzelner Kommunen können Signalwirkung entfalten und ähnliche Entwicklungen in anderen Städten und Gemeinden nach sich ziehen. Umso wichtiger ist es, politische Entwicklungen auf kommunaler Ebene frühzeitig wahrzunehmen und aktiv zu begleiten.
Gleichzeitig sind auch Pferdehalter, Vereine und Pferdefreunde gefragt, kommunalpolitische Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen. Insbesondere die Tagesordnungen von Gemeinderäten und Ratsinformationssysteme der Kommunen können frühzeitig Hinweise darauf geben, welche Themen aktuell beraten werden.
Eine frühzeitige Information und ein gemeinsames Handeln sind entscheidend, um sich sachlich und konstruktiv in politische Entscheidungsprozesse einzubringen. Ziel bleibt es, die Interessen von Pferdehaltern, Vereinen und der gesamten Pferdebranche nachhaltig zu vertreten und zusätzliche Belastungen zu vermeiden.
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In Hessen wird es immer wahnwitziger! Erst wollen einige Gemeinden die Pferdesteuer einführen und treiben damit die Pferdepensionsbetriebe in die Pleite und nun wollen andere hessische Gemeinden den Reittourismus fördern! [mehr]
Pferdehalter aus Bad Sooden-Allendorf haben sich am 08.01.2013 mit den Pferdesportverbänden getroffen um ein weiteres Vorgehen gegen die Pferdesteuer zu besprechen. [mehr]
Thomas Große (57) hat Bedenken gegen die erste Pferdesteuersatzung aus Bad Sooden-Allendorf. Der Rechtsanwalt und Steuerexperte meint: Die Pferdesteuer ist "ungerecht, unsozial und willkürlich" [mehr]
Nun gibt es einen blog, in dem alle eingesandten Bilder eingestellt sind. [mehr]
Der Bürgermeister Wolfgang Schneider hat erkannt, dass die Einführung einer solchen Steuer sehr schädlich für eine Kommune sein kann. Er betont, dass gerade Gemeinden wie Preetz, die im touristischen Bereich engagiert sind, mit einer solchen Steuer nur Nachteile erfahren werden. [mehr]
Ein betroffener Reitverein aus dem Bereich Bad Sooden-Allendorf wurde genauso interviewt wie der Bürgermeister Frank Hix. [mehr]