2014-02-14 09.31.10Für die meisten Pferdebesitzer ist sie reine Routine, durchschnittlich viermal jährlich bekommen ihre Pferde die Paste aus der Tube zu schmecken, die Wurmkur.

Aber ist diese regelmäßige vorsorgliche Entwurmung wirklich notwendig und ist sie harmlos?
Sind Würmer eine Krankheit? Oder gehört eine „gesunde“ Besiedelung zum natürlichen Gleichgewicht im Pferdeorganismus? Interessantes dazu bei Artgerecht-Tier

Wie giftig z.B. der Wirkstoff Ivermectin für verschiedene Tierarten ist, beschreibt das Institut für Pharmakologie und Toxikologie Zürich.  (linkes Menü: Toxizität)


2014-02-14 10.40.29Und nicht nur im Pferd wirken sie, sondern auch nach Ausscheidung durch den Kot: Ivermectin ist fischgiftig und wirkt toxisch auf das „Bodenleben“. Aus diesem Grund sollten die Pferdeäppel nach einer Wurmkur vorsorglich mindestens eine Woche lang sorgfältig abgesammelt werden und möglichst nicht auf den Misthaufen gelangen, der zur Kompostgewinnung dient.
Eine weitere negative Auswirkung allzu häufiger vorsorglicher Entwurmungen sind die zunehmenden Resistenzen.

 

Was tun? Informationen, Alternativen und Lösungen im Artikel "Selektiv entwurmen" von Tierarzt Marcus Menzel und Prof. Kurt Pfister, erschienen in Pferd&Freizeit .pdfPF_2012-02_Selektiv_entwurmen.pdf680.2 kB

 

 

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