Bitte nehmt Euch ein paar Minuten Zeit und lest den Text. Und bitte unterzeichnet die Petition und leitet sie an Freunde und Bekannte weiter. Es ist wirklich wichtig.

Es geht um die Behandlung mit alternativen Heilmethoden und die Zukunft des Berufsbildes Tierheilpraktiker. Es soll ein neues Gesetz in Kraft genommen werden, das den Einsatz von Antibiotika bei Nutztieren verringern soll, was ja eigentlich positiv ist. Durch den aktuellen Entwurf wird es aber Tierheilpraktikern und auch Tierhaltern unmöglich werden, Tiere weiterhin mit alternativen Behandlungsmethoden zu therapieren. Auch Nahrungszusätze können durch diesen Gesetztesentwurf unzugänglich werden.

Daher bitte ich Euch, die unten angegebene Petition zu unterzeichnen und weiter zu verbreiten. Leider muss man sich dort mit Passwort etc. anmelden, was zunächst etwas kompliziert erscheint, bei Petitionen an den Bundestag aber leider nicht anders möglich ist. Wichtig: Ihr bekommt nach Unterzeichnung eine Mail, deren Link Ihr unbedingt anklicken müsst, sonst wird die Stimme nicht gezählt! Dafür haben diese Petitionen allerdings auch mehr Gewicht als jede andere Onlinepetition, weil diese bei entsprechender Unterschriftenzahl direkt an den Ausschuss geht und der Ersteller zu den Besprechungen und Beratungen des Ausschusses eingeladen wird und dort dann vor dem Ausschuss Rede und Antwort stehen kann. Dazu ist jedoch eine Mindestunterschriftenzahl von 50.000 nötig.

 

Petition:

Die EU will den Einsatz von Antibiotika bei Tieren, die der Lebensmittelgewinnung dienen (landwirtschaftliche Nutztiere), verringern. Der geplante Entwurf für eine neue Verordnung für Tierarzneimittel verkehrt dieses Ziel jedoch ins Gegenteil, da es Alternativen der Naturheilkunde unnötig bürokratisiert und ihre Anwendung stark einschränkt.

Diese Verordnung wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Folgen für uns alle, auch die Nicht-Tierhalter haben.

Der Entwurf

- gefährdet die Erhaltung der Therapievielfalt traditioneller Methoden in der Tiernaturheilkunde,
- schränkt die Einsatzmöglichkeiten von Alternativen zu Antibiotika ein,
- bedeutet eine massive Einschränkung der Anwendungsmöglichkeiten für Tierhalter und Tierheilpraktiker,
- würde einem faktischen Berufsverbot der Tierheilpraktiker entsprechen,
- negiert den Nachhaltigkeitsgedanken und den Anspruch von Tier- und Umweltschutz.


Sollen Tiere künftig nur noch solche Arzneimittel erhalten dürfen, die ausdrücklich als Tierarzneimittel zugelassen sind? Soll die Bandbreite der natürlichen Therapiemittel geschmälert und verteuert werden?
Wir fordern: Nein!
Denn das würde den Einsatz von zurzeit noch erhältlichen homöopathischen und anderen naturheilkundlichen Arzneimitteln und Mitteln zur Gesunderhaltung und Pflege wie z.B. Kräutern und Pilzen, faktisch unmöglich machen. Die Verordnung kann dazu führen, dass eine ganze Reihe von Medikamenten pflanzlichen Ursprungs sowie homöopathische Arzneimittel, die bisher ohne Gefahr für Mensch und Tier einsetzbar sind, vom Markt verschwinden oder nur auf Verschreibung des Tierarztes erhältlich sind.

Biolandwirte, Landwirte, Tierhalter und Tierheilpraktiker verlieren wichtige natürliche Therapiemöglichkeiten für Tiere. Naturheilkundliche Arznei- und Heilmittel haben kaum unerwünschte Nebenwirkungen und verursachen in der Regel weder Rückstände in Milch, Eiern und Fleisch noch in den Ausscheidungen der Tiere. Damit werden auch weitere Umweltbelastungen reduziert.

Homöopatische Mittel webSetzen Sie sich mit ihrer Stimme dafür ein, dass die zuständige deutsche Vertretung in der EU dem Verordnungsentwurf für Tierarzneimittel (2014) COM 558 nicht zustimmt und Homöopathika und Naturheilmittel für Tiere weiterhin eingesetzt werden dürfen.

BITTE unterzeichnen Sie jetzt die Petition! - Leiten Sie diese Mail gerne auch an Freunde und Bekannte weiter.

Die Unterstützung von Allen, denen das Wohl der Tiere und der Erhalt der Naturheilkunde am Herzen liegen, ist hier absolut nötig. Bitte nehmen Sie sich die Zeit und unterstützen Sie unsere Forderung mit Ihrer Unterzeichnung. Sie finden die Petition unter folgendem Link: " href="https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2015/_10/_28/Petition_61871.html">https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2015/_10/_28/Petition_61871.html <" href="https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2015/_10/_28/Petition_61871.html">https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2015/_10/_28/Petition_61871.html>

Hinweis zum Ablauf der Unterzeichnung:
Es handelt sich um eine offizielle Petition an den Petitionsausschusses des Bundestages. Damit keine Manipulation der Unterzeichnungen möglich ist, muss sich jeder Unterzeichner vorerst korrekt registrieren und erhält dann eine Email mit einem Link. Diesen Link einfach bestätigen, damit wird Ihre Unterzeichnung gültig. Es gibt auch eine Anleitung auf der Seite. Diese ist gut verständlich und das ganze dauert weniger als 5 Minuten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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